Ein Zahnimplantat ist mehr als nur Zahnersatz – es ist ein Eingriff in Ihren Organismus. Damit Sie langfristig Freude an festen Zähnen und perfekter Ästhetik haben, überlassen wir in unserer Praxis in Hannover-Wettbergen nichts dem Zufall.
Bevor wir behandeln, analysieren wir. Wir kombinieren modernste 3D-Technologie mit einer biologischen Gesundheitsprüfung. Für Ergebnisse, die nicht nur gut aussehen, sondern sicher sind.
Obwohl wir hochwertiges Titan verwenden, das als sehr verträglich gilt, schließen wir Risiken proaktiv aus. Auf Wunsch führen wir eine genetische Immunanalyse durch. So stellen wir sicher, dass Ihr Körper keine Abwehrreaktion auf Titanpartikel zeigt, bevor das Implantat gesetzt wird.
Eine erstklassige Versorgung ist eine Investition in Ihre Lebensqualität. Wir beraten Sie ehrlich zu den wirtschaftlichen Aspekten und prüfen, was wirklich sinnvoll ist.
Individuelle Therapie: Muss es ein Implantat sein? Wir zeigen Ihnen objektiv alle Alternativen auf – von der Brücke bis zur herausnehmbaren Prothese – und vergleichen Vor- und Nachteile.
Transparente Kosten: Sie erhalten einen detaillierten Heil- und Kostenplan. Wir schlüsseln genau auf, welche Investition auf Sie zukommt.
Versicherungs-Check: Wir klären, welche Anteile Ihre gesetzliche (GKV) oder private Versicherung (PKV) übernimmt und ob Ihre Zusatzversicherung greift.
Obwohl wir hochwertiges Titan verwenden, das als sehr verträglich gilt, schließen wir Risiken proaktiv aus. Auf Wunsch führen wir eine genetische Immunanalyse durch. So stellen wir sicher, dass Ihr Körper keine Abwehrreaktion auf Titanpartikel zeigt, bevor das Implantat gesetzt wird.
Anhand einer Blutprobe wird festgestellt, ob Ihr Immunsystem mit erhöhten Abwehrreaktionen auf Titanmoleküle reagiert, was mittelfristig zu Abstoßungsreaktionen führen kann.
Sollten Sie zu den ca. 10 - 15 % der Bevölkerung gehören, die ein erhöhtes Titanrisiko haben, können wir Ihnen als Alternative in den meisten Fällen Zirkonimplantate anbieten.
Neben dem normalen digitalen Orthopantomogram kann bei Bedarf ein digitales Volumentomogram (DVT) erstellt werden, um anatomische Strukturen dreidimensional darzustellen. In den meisten Fällen reicht jedoch das OPT zur Planung aus.
Zuerst wird der ideale Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothese) virtuell geplant – also Ästhetik, Funktion, Stellung der Zähne.
Auf Basis dieses geplanten Zahnersatzes werden Anzahl, Position, Neigung und Größe der Implantate im 3D-Scan festgelegt und bei Bedarf mit Schablonen („navigierte Implantation“) umgesetzt.
Vorteil: sehr vorhersagbares, ästhetisch und funktionell hochwertiges Ergebnis; oft kürzere und gewebeschonendere Eingriffe.
Für die meisten Implantationen stehen heutzutage neben der Eigenknochenentnahme synthetische Knochenersatzmaterialien zur Verfügung.
Synthetische (alloplastische) Knochenersatzmaterialien sind künstlich hergestellte Biomaterialien, die in der dentalen Implantologie zum Knochenaufbau und zur Defektauffüllung eingesetzt werden, wenn Eigenknochen nicht ausreicht oder vermieden werden soll.
Grundprinzip und Ziel
Alloplastische Materialien dienen als Gerüst (osteokonduktiv), auf dem körpereigener Knochen einwachsen kann; sie werden je nach Material ganz oder teilweise resorbiert.
Ziel ist ein ausreichend breiter und hoher Knochen zur stabilen Implantatverankerung, ohne Entnahmemorbidität aus Kiefer oder Beckenkamm.
Wichtige Materialgruppen
Kalziumphosphate (Hydroxylapatit, β‑Trikalziumphosphat, Mischpräparate): mineralische Keramiken, strukturähnlich zum natürlichen Knochen, teils langsam, teils schneller resorbierbar.
Bioaktive Glaskeramiken und Kalziumkarbonat: stark osteokonduktiv, teils relativ schnelle Degradation.
Kalziumsulfat (oft in Matrix, z.B. Zellulose): rasch resorbierbar, eher als temporärer Platzhalter und Träger.
Polymere (z.B. resorbierbare Kunststoffe) und Komposite: v.a. als Träger- oder Membranmaterial mit zusätzlicher Stützfunktion.
Ein Beispiel ist adbone TCP, ein vollständig synthetisches β‑Trikalziumphosphat mit hoher Porosität, das die Knochenregeneration durch gute Osteokonduktion unterstützt.
Bei der Erstellung eines Kostenvoranschlags für eine Implantation gehen wir von einer möglichst genauen Einschätzung der Mundsituation aus.
In der Regel wird ein Heil-und-Kosten-Plan (HKP) nicht überschritten.
Für die Anfertigung der Kronen, Brücken, Prothesen etc. lassen wir uns einen verbindlichen Plan durch unser zahntechnisches Labor erstellen.
Verschiedene Auswahlmöglichkeiten bezüglich Material und Qualität werden im Vorfeld geklärt, so dass Sie als Patient einen transparenten Überblick über die zu erwartenden Kosten bekommen.
Sie legen Wert auf maximale Sicherheit, biologische Verträglichkeit und ein ästhetisches Ergebnis ohne Kompromisse? Dann lassen Sie uns Ihre Situation analysieren.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für eine Erstuntersuchung und umfassende Beratung.