Moderne, schonende Zahnimplantate in Hannover. Für mehr Lebensqualität, Sicherheit beim Kauen und ein natürliches Lächeln – mit der Erfahrung aus über 30 Jahren Implantologie bei Doc Peters.
Ein Zahnverlust kann jeden treffen, aber Sie müssen sich nicht damit abfinden. Zahnimplantate bieten die modernste und natürlichste Lösung, um Zahnlücken zu schließen. Sie ersetzen die fehlende Zahnwurzel, geben Ihrem Zahnersatz bombenfesten Halt und schonen die gesunde Nachbarsubstanz. Dank unserer digitalen 3D-Röntgentechnik (DVT) planen wir Ihren Eingriff millimetergenau und besonders schonend.
Jede Implantat-Behandlung ist so individuell wie Sie. Wir beraten Sie transparent zu allen Optionen.
Heil- und Kostenplan: Sie erhalten vorab immer eine detaillierte und verständliche Aufstellung aller anfallenden Kosten, ganz ohne versteckte Gebühren.
Kostenübernahme: Als Privatleistung werden Implantate oft anteilig oder vollständig von privaten Kranken- und Zahnzusatzversicherungen erstattet. Wir beraten Sie gerne.
Nein. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und ist in der Regel völlig schmerzfrei. Dank minimalinvasiver, 3D-geplanter Techniken sind auch die Beschwerden in den Tagen danach meist sehr gering.
Die Einheilung dauert meist zwischen 3 und 6 Monaten, abhängig von der individuellen Knochenstruktur. In dieser Zeit lassen wir Sie natürlich nicht ohne Zähne – Sie erhalten für die Übergangszeit ein hochwertiges Provisorium.
Es gibt keine Altersgrenze nach oben! Wichtig für eine erfolgreiche Implantation ist lediglich ein guter allgemeiner Gesundheitszustand und ein ausreichendes Knochenangebot. Wir beraten Sie hierzu individuell in unserer Praxis.
Sie sollten erst dann wieder essen, wenn die lokale Betäubung vollständig abgeklungen ist, um zu verhindern, dass Sie sich versehentlich auf die Wange oder Zunge beißen.
Was essen: In den ersten Tagen empfehlen sich weiche, nicht zu heiße Speisen (z. B. Suppen, Püree, weich gekochtes Gemüse). Kauen Sie möglichst auf der nicht operierten Seite.
Was vermeiden: Verzichten Sie in den ersten 2 bis 3 Tagen auf Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol und Nikotin, da diese die Wundheilung stören können. Wenn Ihnen ein Antibiotikum verschrieben wurde, sollten Sie zudem bei Milchprodukten vorsichtig sein, da diese die Wirkung mancher Präparate hemmen.
Körperliche Anstrengung erhöht den Blutdruck, was zu Nachblutungen und einem unangenehmen Pochen in der Wunde führen kann.
Normales Implantat: In der Regel wird eine Sportpause von etwa 1 bis 2 Wochen empfohlen.
Implantat mit Knochenaufbau (z. B. Sinuslift): Hier ist der Körper einer größeren Belastung ausgesetzt. Sie sollten etwa 2 bis 4 Wochen auf Sport und schwere körperliche Arbeit (z. B. schweres Heben) verzichten. Besprechen Sie den genauen Zeitpunkt am besten direkt mit Ihrem Behandler.
Der Eingriff selbst wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist schmerzfrei. Sobald die Betäubung nachlässt, ist ein leichter bis mäßiger Wundschmerz völlig normal.
Schwellung: Die Schwellung erreicht meist am zweiten oder dritten Tag ihren Höhepunkt und klingt danach langsam ab.
Richtig kühlen: Kühlen Sie die betroffene Wange in den ersten 24 bis 48 Stunden regelmäßig (z. B. mit Coolpacks). Wichtig: Wickeln Sie das Coolpack immer in ein Tuch ein, um Erfrierungen der Haut zu vermeiden, und machen Sie zwischendurch Kühlpausen.
Die Nähte werden in der Regel nach 7 bis 10 Tagen in der Praxis entfernt, sofern keine selbstauflösenden Fäden verwendet wurden.
Das Ziehen der Fäden geht sehr schnell und ist in den allermeisten Fällen völlig schmerzfrei. Sie spüren lediglich ein leichtes Ziehen oder Zupfen.
Sobald die Fäden entfernt sind, fühlt sich der Mundraum oft wieder deutlich normaler an, und Sie können nach und nach zur gewohnten Zahnhygiene übergehen.
Ein gutes Wundheilungsmilieu ist entscheidend für den Erfolg des Implantats.
Zähneputzen: Putzen Sie Ihre restlichen Zähne wie gewohnt, aber sparen Sie den direkten Wundbereich in den ersten Tagen unbedingt aus.
Mundspülung: Oft wird eine medizinische, antibakterielle Mundspülung (z. B. mit Chlorhexidin) verschrieben. Spülen Sie damit vorsichtig, aber vermeiden Sie kräftiges Hin- und Herspülen oder "Ziehen" im Mund, damit die Wunde nicht wieder aufreißt.
Duschen und Baden: Vermeiden Sie in den ersten Tagen sehr heiße Bäder, Saunagänge oder heißes Duschen. Die Wärme fördert die Durchblutung und kann Nachblutungen auslösen.
Fliegen: Besonders wenn ein Knochenaufbau im Oberkiefer (Sinuslift) stattgefunden hat, sollten Sie in den ersten ein bis zwei Wochen aufgrund der Druckunterschiede im Flugzeug nicht fliegen. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Arzt nach einer individuellen Einschätzung.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin zur Implantologie bei Doc Peters in Hannover. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!